Neujahrsempfang im Westen

24 Jan

Neujahrsemfpang Vereine Kirche Dellwig,  Quelle: Hellweger Anzeiger/Drawe

Es ist schon gelebte Tradition im Fröndenberger Westen, das neue Jahr mit einem ökumenischen Gottesdienst zu begehen. Begleitet von dem Klang der Posaunen marschierten die Vereine mit ihren Fahnen voran, in die dem hl. Laurentius geweihte Kirche auf dem Ahlinger Berg ein. Unter dem Rippengewölbe aus dem 12 Jh. erinnerte Pastor Jochen Müller an den Propheten Hesekiel mit dem Satz “ Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen      neuen Geist in euch“. Er unterstrich in seiner Predigt den immerwährenden Neubeginn und die ihm innewohnende neue Lebenskraft, die man daraus schöpft. Der 1.Vorsitzende der Schützenvereinigung Dellwig Altendorf Heinz – Wilhelm Möller nahm diesen Faden auf und wies die Anwesenden auf den kontinuierlichen Prozess der Veränderung hin. Der besinnliche Gottesdienst, der vom Frauenchor Dellwig harmonisch eingerahmt wurde, fand seinen Fortgang in dem Empfang der Vereine im Dellwiger Gemeindehaus.

Zentrales Gesprächsthema war die weitere Vernetzung und Zusammenarbeit der Vereine im Westen, die sich auch schon auf der neugestalteten Internetseite bewährt hat.

Fazit dieser rundum gelungenen Veranstaltung war nach einhelliger Meinung der Anwesenden, dass die großen Herausforderungen der Vereine am besten gemeinsam gestaltet werden können.

Der Wandel durch Annäherungen an die veränderten Freizeitstrukturen findet seinen Halt in den starken Wurzeln der Tradition.

Ein Kommentar auf “Neujahrsempfang im Westen

  1. Gemeinsam statt gegeneinander arbeiten !
    Alle Vereine im Westen haben Nachwuchsprobleme. Wichtig erscheint mir, dass wir die Probleme gemeinsam angehen, es gibt viele Möglichkeiten dazu. Ich schätze die Stadtteilkonferenz West als Marktplatz der Möglichkeiten und möchte mich an dieser Stelle einmal ausdrücklich bei allen Ehrenamtlichen Vereinsvorständen herzlich bedanken. Ohne Euch wäre Vereinsleben im Westen nicht denkbar.

    Dr. Andreas Hennemann

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